Wohnungsbau? Erst denken - Dann Holz

20.03.2026

Holz ist kein Etikett, sondern eine bewusste Haltung zum Bauen. Gerade weil «Nachhaltigkeit» oft überstrapaziert wird, lohnt sich ein neuer Blick. Was, wenn wir Wohnungsbau nicht vom Material her denken, sondern von Fragen wie Wirtschaftlichkeit, Leistungsfähigkeit, Flexibilität, Schallschutz, Brandsicherheit, Werthaltigkeit und Energiebedarf?

Wohnungsbau Projekt «Zelg» in Uster

Geschätzte Leserinnen und Leser,
liebe Kundinnen und Kunden,
liebe Holz- und Holzbau-Begeisterte,

Holz ist kein Etikett. Es ist eine bewusste Entscheidung und Haltung zum Bauen. Und manchmal beginnt diese mit einem klaren Blick auf das, was wir zu wissen glauben.

Vielleicht geht es Ihnen wie vielen: Das Thema «Nachhaltigkeit» ist überstrapaziert. Jeder Baustoff, unzählige Technologien sind heute irgendwie klimafreundlich gerechnet. Genau deshalb lohnt es sich, einen Schritt zurückzutreten – und neu zu denken.

Was, wenn wir Wohnungsbau nicht vom Material, sondern von den richtigen Fragestellungen her denken? Von Wirtschaftlichkeit, Leistungsfähigkeit und Flexibilität, Schallschutz und Brandsicherheit, der Werthaltigkeit oder Energiebedarf? Und was, wenn gängige Vorurteile gegenüber dem Holzbau schlicht auf falschen Annahmen beruhen?

In der aktuellen Ausgabe von «Timber and Technology» drehen wir Perspektiven bewusst um. Wir greifen verbreitete Zweifel auf – und zeigen, was passiert, wenn man sie frühzeitig erkennt und konsequent zu Ende denkt.

Blättern Sie rein. Widersprechen Sie uns. Oder entdecken Sie, warum Holz im Wohnungsbau auch für Sie die logische Wahl sein kann.

geht's zum aktuellen Magazin.

Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre.


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